Berichte zur Wissenschaftsgeschichte

Die Berichte zur Wissenschaftsgeschichte sind das offizielle Organ der Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte (GWG) und werden in ihrem Auftrag der Gesellschaft von Prof. Dr. Cornelius Borck, Universität zu Lübeck, herausgegeben. Die Redaktion, die neben dem Herausgeber ferner noch Prof. Dr. Burghard Weiss als Schriftleiter (managing editor) und Dr. Kai Torsten Kanz als Leiter des Rezensionsteils sowie ein Sekretariat umfasst, ist am Institut für Medizingeschichte und Wissenschafts­forschung der Universität zu Lübeck angesiedelt.

Die Arbeit der Redaktion wird von einem Beirat des Herausgebers (editorial board) begleitet, um die wissenschaftliche Qualität der Zeitschrift und der darin veröffentlichten Beiträge zu sichern und das integrativ-transdisziplinäre Verständnis von Wissenschaftsgeschichte herauszustellen, für das die Zeitschrift steht.

Die Berichte zur Wissenschaftsgeschichte veröffentlichen Originalbeiträge aus der Wissenschaftsgeschichte und ihren Nachbargebieten. Die Zeitschrift steht dabei national und international allen Bereichen und Zweigen der Wissenschaftsgeschichte offen, insbesondere auch für fächerübergreifende Themen und für Arbeiten, die die Verbindung zur Wissenschaftsphilosophie, zu den Human- und Geisteswissenschaften, der Kunstgeschichte und den Medienwissenschaften suchen, denn die Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte hat mit gutem Grund seit ihrer Gründung die weite Bedeutung des deutschen Wortes ‚Wissenschaft’ im Unterschied zu den englischen ‚sciences’ herausgestellt und sich zu eigen gemacht.

Die Zeitschrift Berichte zur Wissenschaftsgeschichte erscheint mit 4 Ausgaben pro Jahr. Originalbeiträge können auf Deutsch, Englisch oder Französisch eingereicht werden. Jeder zur Veröffentlichung eingereichte Originalbeitrag wird einem Gutachterverfahren unterzogen (peer review), um die wissenschaftliche Relevanz und Qualität der in der Zeitschrift veröffentlichten Inhalte sicherzustellen. Die Zeitschrift erscheint in gedruckter Form und elektronisch in der Wiley Online Library (www.bwg.wiley-vch.de).

Der Herausgeber und die Redaktion nehmen jederzeit Manuskripte zur Prüfung – vorzugsweise per E-Mail – entgegen; Hinweise für die Gestaltung von Manuskripten finden Sie hier.

Neben freien Beiträgen erscheinen in den Berichten zur Wissenschaftsgeschichte auch Themenhefte bzw. Aufsätze, die aus den Vorträgen der thematisch fokussierten Jahrestagungen der Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte hervorgehen sind. Auch diese Beiträge unterliegen der Begutachtung. Vorschläge mit Exposés für zukünftige Themenhefte mit bis zu 6 Beiträgen nimmt die Redaktion ebenfalls gern zur Prüfung entgegen.